Bei der täglichen Nutzung von Geräten wird vielen Menschen folgendes Szenario bekannt vorkommen:
Die Anlage hat angehalten, die Ventile sind in die Mittelstellung zurückgekehrt, und sogar der Motor ist abgeschaltet, doch der Hydraulikmotor dreht sich immer noch langsam weiter. In diesem Moment ist die erste Reaktion vieler Menschen oft ——
Fertig, ist der Motor defekt
Wird es ein großes Problem mit dem System geben? Tatsächlich kann nicht einfach mit „normal“ oder „Fehler“ beurteilt werden, ob der Motor nach dem Anhalten weiterlaufen wird. Entscheidend ist nie das bloße Drehen oder Nicht-Drehen, sondern vielmehr die folgenden Schlüsselpunkte: ob er für eine lange Zeit dreht, ob er schnell dreht, ob er anhält, und ob eine Last vorhanden ist. Solange man diese Punkte klar unterscheidet, kann man im Grunde beurteilen, ob ein wesentlicher Unterschied vorliegt.
1、 Zunächst einmal lässt sich feststellen, dass eine „leichte Drehbewegung“ nach dem Stoppen des Motors nicht zwangsläufig ein Fehler ist. Beginnen wir mit der häufigsten und leicht fehlinterpretierten normalen Situation. Wenn Sie folgenden Zustand beobachten, können Sie in der Regel beruhigt sein: Nachdem die Anlage angehalten wurde, dreht sich der Motor nur leicht und sehr langsam, nahezu im „Kriechgang“. Innerhalb von 1–3 Sekunden kommt der Motor vollständig zum Stillstand, ohne Belastung durch Trommel, Plattform oder Laufmechanismus. Wenn die Leistung der Kühl- und Heizmaschine ähnlich ist, dann ist dieser Zustand bei den meisten Hydrauliksystemen ein normales Phänomen. Warum tritt diese „leichte Drehbewegung nach dem Abschalten“ auf? Der Grund ist eigentlich sehr einfach und lässt sich mit nur vier Worten zusammenfassen:
�� Freigabe des Restdrucks
Selbst wenn Sie die Maschine angehalten haben: Es herrscht weiterhin ein gewisser Druck in der Leitung. Die innere Kammer des Ölmotors wird nicht augenblicklich entladen. Während des Druckausgleichs wird das Öl den Motor um einen sehr kleinen Winkel drehen lassen, was eher einem „kurzen Mitlaufen mit dem Öl“ entspricht, statt einer kontinuierlichen Ölversorgung durch das System. Solange es langsam dreht, schnell stoppt und keine Last trägt, ist dies das „natürliche Ende“ des Systems und kein „Problem“.
- Was tatsächlich besorgniserregend ist, sind diese Probleme mit „unaufhaltsamen Drehungen“, die oft gar nicht „Drehungen“ sind, sondern „lässt sich nicht aufhalten, egal was“. Wenn Sie folgende Situationen sehen, sollten Sie ihnen große Beachtung schenken: 1 ️ ⃣ Nach dem Abschalten dreht sich der Motor weiter für mehr als zehn Sekunden, und selbst nachdem das Ventil zurückgestellt wurde und die Pumpe steht, dreht er noch deutlich länger weiter als im üblichen Entlastungsbereich. zwei ️ ⃣ Die Drehgeschwindigkeit ist mit bloßem Auge sichtbar, kein leichtes Zittern oder so etwas wie „einmal zucken und stoppen“, sondern man kann deutlich sehen, wie sie sich dreht. drei ️ ⃣ In der Lage zu sein, sich unter Last zu bewegen, zum Beispiel wenn die Winde langsam das Seil abspult und die Plattform dreht, weicht der Laufmechanismus ab und kriecht langsam vorwärts. Wenn die Ausrüstung steht, ist der Schritt des „Selbstständig-Bewegens“ bereits ein sehr klares Warnsignal.
4 ️ ⃣ Die Kühleinheit funktioniert normal, aber die Heizeinheit lässt sich auf keine Weise abschalten. Im Kühlzustand dreht sie sich kaum,
Sobald die Öltemperatur ansteigt, läuft der Motor immer länger. Dies zeigt an, dass das Problem nicht im Betrieb liegt, sondern in der Dichtfähigkeit des Systems.
3、 Diese Art der „Selbstrotation“ sagt Ihnen im Wesentlichen, dass das System das Öl nicht mehr sperren kann und weiterdreht, selbst nachdem der Motor gestoppt hat. Im Wesentlichen gibt es nur einen Grund: �� Die häufigen Probleme einer unwirksamen Öldichtung innerhalb des Systems sind auf folgende Bereiche konzentriert: erhöhte interne Leckage des Motors, schlechte Dichtung des Mehrwegeventils, der mittig angeordneten Serienölbremse und des Ausgleichsventils. Wenn die Öltemperatur ansteigt, vergrößßt sich das Spiel, wodurch die interne Leckage weiter verstärkt wird. Das System sollte das Öl „gesperrt“ haben, wenn die Maschine steht,
Doch nun umgeht das Öl leise die abgedichtete Position,
Und treibt den Motor weiter zu drehen. Was Sie also als „Drehung“ wahrnehmen, ist kein Zufall,
Sondern die intuitivste Art, wie das System Ihnen sagt: Ich kann mich nicht mehr kontrollieren.
4、 Warum ist ein warmer Motor anfälliger für dieses Problem als ein kalter Motor? Dies ist ein entscheidender Punkt, den viele übersehen. Wenn der Motor kalt ist, ist die Viskosität des Öls hoch und die Undichtheitsrate langsam. Wenn der Motor heiß ist, wird das Öl dünner und der Einfluss der internen Spielräume wird verstärkt. Die Position, die ursprünglich „gerade noch dicht“ war, versagt bei hohen Temperaturen vollständig, weshalb:
�� Kalte Motoren sind in Ordnung, aber Probleme wie starke Eigenrotation verbessern sich oft nicht von alleine und werden nur zunehmend offensichtlich. 5 、 Hier ist der einfachste und praktischste Weg zur Beurteilung. Wenn Sie nicht viele Prinzipien studieren möchten, merken Sie einfach diesen Satz: Was sich schnell stoppen lässt, ist ein normales Phänomen.
Wenn es egal was unternommen wird, nicht zum Stillstand kommt, liegt eindeutig eine Störung vor. Machen Sie sich keine Gedanken darüber, ob es sich dreht oder nicht,
Achten Sie darauf, ob es anhalten kann oder nicht. Dies ist eine der anschaulichsten und zuverlässigsten Methoden zur vor-Ort-Beurteilung des Zustands von Motoren und Hydraulikanlagen.